Sonntag, September 23, 2018
Lifestyle

So übt man positives Denken

So übt man positives Denken

Kann man Optimismus lernen? Ja, das ist möglich, allerdings erfordert es ein wenig Übung. Wer positiv denkt, wird zufriedener durchs Leben gehen und mehr Lebensfreude haben. Mit diesen Tipps können Sie das positive Denken trainieren:

Immer das Beste aus einer Situation machen

Ein bestimmtes Lebensmittel, das Sie unbedingt brauchen, ist ausverkauft? Es gibt keinen Parkplatz in der Nähe der Wohnung? Das Wetter ist gerade an dem Tag schlecht, an dem Sie einen Ausflug geplant haben?Ärgern lohnt sich hier nicht, versuchen Sie stattdessen, einfach das Beste aus der Situation zu machen: Probieren Sie einfach mal ein neues Produkt aus, wenn das, was Sie eigentlich wollten, ausverkauft ist; genießen Sie den kleinen Abendspaziergang, wenn Sie weiter weg parken müssen; gehen Sie spontan ins Kino oder in die Therme, wenn Ihr Ausflug wetterbedingt ausfällt. Das Beste aus einer Situation zu machen heißt nicht nur positiv denken, sondern auch gelassener werden.

Ein Dankbarkeits-Tagebuch führen

Selbst wenn es mal nicht so gut aussieht, es gibt trotzdem noch unzählige kleine Dinge, die gut sind: Die frische Morgenluft, der Parkplatz vor der Tür, der nette Mann, der einen an der Supermarktkasse vorgelassen hat, ein Bild, das die Kinder extra für Sie gemalt haben. Diese Dinge aufzuzählen und in ein Dankbarkeits-Tagebuch schreiben hilft, das positive Denken zu trainieren.

Keine Opferrolle einnehmen

Wie schnell fühlt man, dass die Welt gerade gegen einen ist und man zum Opfer seiner Umstände wird? Wer positiv denken will sollte die Opferrolle ablegen. Denn man kann alle Aspekte seines Lebens jeden Tag aufs Neue in die Hand nehmen und Dinge verändern. Selbst wenn man denkt, dass man keine Wahl hat, ist da oftmals doch eine. Oder zumindest hat man die immer Wahl wie man über eine bestimmte Sache denkt – positiv oder negativ.

Keine Vergleiche

Selbst wenn der Nachbar den größeren Wagen fährt, einen Traumurlaub bucht und sowieso das bessere Leben zu haben scheint, vermeiden Sie es, sich und Ihr Leben damit zu vergleichen.  Man sollte sich stattdessen immer vor Augen halten, wie viel man selbst geschafft hat und für welche Dinge im eigenen Leben man dankbar sein kann. Vergleiche machen meist nur unglücklich und fördern das negative Denken. Wer es schafft, nicht mehr zu vergleichen, der bekommt eine positive Grundhaltung.

Mit positiven Gedanken in den Tag starten

Wer morgens damit anfängt, positiv zu denken, der hat den ganzen Tag über deutlich weniger Stress. Gut gelaunt und fröhlich zu starten, macht jeden Tag angenehmer.