Wohnen

Halteverbot beim Umzug beantragen

Halteverbot beim Umzug beantragen

Ein Umzug ist eine anstrengende und stressige Angelegenheit. Kommt dann auch noch ein Mangel an Parkplätzen dazu, dann lässt das diejenigen, die umziehen, schlichtweg verzweifeln. Alle, die es sich am Tag des Umzugs einfacher machen wollen, sorgen mit Schildern, die das Halteverbot aufheben, für einen stressfreien Umzug.

Kostengünstig und einfach

Halteverbotsschilder für den Umzug bieten eine günstige und einfache Möglichkeit, um vor der alten wie auch vor der neuen Wohnung Platz zum Beladen und Entladen zu haben. Mit den Halteverbotsschildern wird ein Parkplatz reserviert und die anderen Anwohner können deutlich erkennen, dass sie dort, wo die Schilder stehen, ihren Wagen nicht abstellen dürfen.

Die Halteverbotsschilder können jedoch nicht so ohne Weiteres aufgestellt werden. Benötigt wird eine Erlaubnis vom Straßenverkehrsamt, wobei die Gebühren der Städte und Gemeinden unterschiedlich hoch sind. Wer ohne Erlaubnis öffentliche Parkplätze blockiert, der muss mit einem Bußgeld rechnen.

Einfaches oder doppeltes Halteverbot?

Das Straßenverkehrsamt unterscheidet grundsätzlich zwischen einem einfachen und einem doppelseitigen Halteverbot. Das Letztere betrifft immer beide Seiten der Straße und ist für einen Umzug dann interessant, wenn es sich um die engen Gassen in einer Altstadt handelt. Hier reicht es oftmals nicht aus, nur für seine Straßenseite ein Halteverbot für einen Umzug zu beantragen. Was sowohl beim einfachen als auch beim doppelten Halteverbot wichtig ist: Der Antrag auf die Halteverbotsschilder braucht eine bestimmte Vorlaufzeit.

Keine Probleme

Wer mit einem Unternehmen umzieht, muss sich um das Halteverbot keine Sorgen machen, da das Umzugsunternehmen sich um die nötigen Halteverbotsschilder kümmert. Die Schilder gehören in diesem Fall immer zum Leistungsumfang und werden nicht extra berechnet.