Mittwoch, August 15, 2018
Hypotheken

Was sind die Voraussetzungen für eine Baufinanzierung mit einer Hypothek?

Was sind die Voraussetzungen für eine Baufinanzierung mit einer Hypothek

Beim Hauskauf oder dem Erwerb von Immobilien stellt sich für den Interessierten immer die Frage nach der Finanzierung. Die Wenigsten können den gesamten Betrag komplett bezahlen und sind so gezwungen, einen Teil des Kaufes zu finanzieren. Außer dem gebräuchlichen Bauspardarlehen, der Vorfinanzierung oder des KfW Darlehens, gibt es noch die Möglichkeit eine Hypothek zur Baufinanzierung aufzunehmen.

Was genau bedeutet eine Hypothek?

Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Unterpfand, das meistens in Form eines Schuldbriefes an den Gläubiger übergeben wird. Dieser dient zur Sicherheit und kann bei Zahlungsproblemen vom Gläubiger eingefordert werden. Hypotheken zur Baufinanzierung sind die günstigste Art, da die Rückzahlung in festen Raten stattfindet und daher gut geplant werden kann. Die Laufzeit ist ebenfalls festgelegt.

Wer bekommt eine Hypothek?

Ein festes Einkommen ist eine der Grundvoraussetzungen zu diesem Darlehen zu kommen. Ein weiterer Punkt ist das Eigenkapital. Dies liegt etwa bei 20 % und muss nicht zwangsläufig Barvermögen sein. Es kann sich dabei auch um ein vorgezogenes Erbe oder Pensionsansprüche handeln. Meistens werden die Darlehen von Bausparkassen vergeben, aber auch Lebensversicherungen oder Kreditinstitute sind mögliche Ansprechpartner.

Was muss der Käufer dabei beachten?

Zum Kauf von Immobilien oder zur Baufinanzierung sollte der Kaufwillige über die unterschiedlichen Arten der Hypotheken Bescheid wissen. Da sie abhängig von den Zinsen sind, kann entweder eine variable Art oder eine feste Art gewählt werden. Der Nachteil hierbei sind schwankende Zinsen und die erneute Darlehensanfrage bei der Restschuld.

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